Berufsverbot für Schönheitschirurgen: Neue Vorwürfe und erneutes Verfahren
- vor 3 Tagen
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Ein steirischer Schönheitschirurg muss sich erneut vor Gericht verantworten. Ihm werden unter anderem schwerer gewerbsmäßiger Betrug sowie die Fälschung von Patientinnen-Unterschriften vorgeworfen. Zudem wurde gegen ihn erneut ein Berufsverbot verhängt. Laut Behörden bestehe weiterhin „Gefahr in Verzug“ und eine Gefährdung des öffentlichen Wohls.
Dr. Prutsch-Lang vertritt mehrere betroffene Patientinnen. Im aktuellen Verfahren geht es unter anderem um den Vorwurf, dass Aufklärungs- und Einwilligungsunterlagen nachträglich manipuliert worden sein könnten. Ein graphologisches Gutachten soll ergeben haben, dass Unterschriften von Patientinnen möglicherweise kopiert oder mittels Pause übertragen wurden.
Dr. Prutsch-Lang begrüßt das erneute Berufsverbot und hofft, dass keine weiteren Patientinnen zu Schaden kommen. Das Strafverfahren ist derzeit noch anhängig.
Bericht aus der Krone vom 06.07.2026





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