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Arzthaftung: Wenn aus medizinischen Fehlern rechtliche Folgen werden

  • 16. Dez. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Was tun, wenn in der ärztlichen Behandlung etwas schiefläuft? Im Beitrag zur ÖGIM-Jahrestagung 2025 gibt Dr. Prutsch-Lang einen Überblick über die wichtigsten Grundlagen im Arzthaftungsrecht.


Im Zentrum stehen zwei zentrale Fehlerarten: Behandlungsfehler - also Verstöße gegen den medizinischen Standard bei Diagnose, Therapie oder Organisation - sowie Aufklärungsfehler, wenn Patienten unzureichend über Risiken oder Alternativen informiert wurden. Beide Fehler können schwerwiegende Folgen haben, insbesondere wenn ein gesundheitlicher Schaden entsteht.


Dr. Prutsch-Lang betont, dass es oft nicht der Fehler allein ist, der zu rechtlichen Schritten führt, sondern der Umgang damit. Unzureichende Kommunikation, fehlende Empathie oder ein Gefühl, nicht ernst genommen zu werden, zählen zu den häufigsten Gründen für Konflikte.


Sie gibt Ärzten praktische Hinweise, wie man Frühwarnsignale erkennt, auf Patient:innen professionell reagiert und warum rasche, transparente Kommunikation und die rechtzeitige Information der Haftpflichtversicherung entscheidend sind. Auch empfiehlt sie, bei rechtlichen Auseinandersetzungen frühzeitig medizinrechtlich spezialisierte Anwälte beizuziehen, um Eskalationen zu vermeiden und tragfähige Lösungen zu ermöglichen.


Den gesamten Artikel finden Sie hier: ⬇️



 
 
 

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